Gefährliche Weichmacher

Ob wir wollen oder nicht, dem Plastik in unserem Alltag können wir uns nur schwer entziehen. Pro Jahr werden weltweit heute rund 240 Millionen Tonnen Kunststoffe produziert. Ein großes Problem, das mit Plastik in Gütern unseres täglichen Bedarfs einhergeht, sind Weichmacher, die das Plastik geschmeidig und formbar machen sollen.

Gesundheitsschädliche Stoffe

Weichmacher können wie Hormone wirken und die Fruchtbarkeit beeinflussen. Mittlerweile gibt es eine große Anzahl von Studien, die eine Gefährlichkeit von Stoffen wie Phthalaten bescheinigen.

Die Forscher der Universitätsspitäler Genf (HUG) sowie den Universitäten Genf und Lausanne fanden in einer aktuellen Studie erneut heraus, dass Weichmacher Schädigungen im Erbgut verursachen können und Umwelteinflüsse in der Schwangerschaft die Fruchtbarkeit einschränken können.

Und auch in Frauenhygieneprodukten wurden bereits diese gefährlichen Stoffe gefunden. Auch Ökotest hat im Jahr 2011 Weichmacher in Slipeinlagen gefunden.

Vorsicht bei Menstruationstassen

Wer sich eine Menstruationstasse zulegt, sollte in jedem Fall auf zertifiziertes Material achten. Mittlerweile sind Billig-Kopien auf Amazon & Co. am Markt, die vorwiegend Billiglohnländern und laut Kundenrückmeldungen nach dem Auskochen beispielsweise zum Stinken anfangen.

Unbedingt also auf zertifiziertes medizinisches Silikon achten und die Menstruationskappe bei einem vertrauenswürdigen Händler beziehen. Wir von der erdbeerwoche kennen unsere Lieferanten und nehmen nur Produkte auf, die unseren strengen Qualitätskriterien entsprechen.

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Deine erdbeerwoche-Botschafterinnen

Annemarie & Bettina

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