Hallo, darf ich mich vorstellen?

Mein Name ist „erdbeerwoche“. Nein, hier geht es weder um billige genmanipulierte Erdbeeren aus Spanien noch um Sonderaktionen der roten Früchtchen. Genaugenommen hat die „erdbeerwoche“ rein gar nichts mit Erdbeeren zu tun und genau das ist das Schöne daran.

Aber: Wenn die „erdbeerwoche“ nichts mit Erdbeeren zu tun hat – worum geht es dann?

Wir leben in einer aufgeklärten Welt, in der es kaum mehr Tabus gibt. Sex, Drogen, geklonte Menschen, second life? Fade Alltagsthemen, nach denen kein Hahn mehr kräht.

Aber wer redet eigentlich über diese Sache, die uns Frauen einmal im Monat „passiert“? Über eine seit Menschen Angedenken existierende Sache, die sogar schon im Alten Testament Erwähnung fand?

Think positive! 

Genau das wollen wir mit der „erdbeerwoche“ erreichen. Frauen sollen ihre  Menstruation nicht mehr als ein lästiges, unvermeidbares, allmonatlich auftretendes Übel sehen. Sondern hey: diese „Sache“ ist ein Teil von uns und macht uns schließlich zur Frau! Und sie verleiht uns mit den zahlreichen Produkten, die wir jeden Monat für unsere Periode einkaufen viel Macht und ein enormes konsumtechnisches Potential.

Jede Frau verbraucht im Laufe ihres Lebens rund 16.000 Tampons bzw. Binden. Aber wie viele Frauen haben sich schon ernsthaft Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkungen die Verwendung dieser Produkte haben – sowohl auf ihren Körper als auch auf die Umwelt?

Diesem Thema wollen wir uns mit der Erdbeerwoche widmen: Es wird Zeit für eine neue Generation von Frauenhygiene.

Diskutiere mit!

Wir freuen uns schon jetzt auf eine angeregte Diskussion mit dir! Lass uns wissen, was du von diesem Thema hältst und besuche uns auch auf unserer Facebookseite und ab März auf unserer Webseite www.erdbeerwoche.com.

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